Archiv der Kategorie: Flensburg News

Kreuzaktion auf dem Südermarkt am Montag, 31. August 2015

Hallo liebe Grundeinkommensinteressierte,

zusätzlich zum Hartz-IV-Mittagessen am 29. August, siehe die Einladung im Anhang zut letzten E-Mail Einladung 3. Treffen.pdf, lädt Ulrike Möller-Loko ein zu einer Kreuzaktion auf dem Südermarkt.

Statt der in meiner E-Mail an den Verteiler angegebenen Facebook-Seite existiert eine zweite Seite gleichen Namens, die mit Leben gefüllt ist:

Kreuzaktion auf dem Südermarkt

Dort wird dafür ebenfalls der Montag, 31. August und als Zeitraum 11.00 bis 20.00 Uhr angekündigt.

Auf der Facebook-Seite der BAG Grundeinkommen, die Arbeitsgemeinschaft der Partei DIE LINKE, die sich in der Partei und in der gesellschaftlichen Diskussion für ein emanzipatorisches Grundeinkommen einsetzt http://www.die-linke-grundeinkommen.de/
schrieb Matthes Atze Reiser gestern um 10:58pm:
‪#‎HartzIV‬ ‪#‎FeindbildHartzIV‬ ‪#‎SPD‬ ‪#‎FeindbildSPD‬ ‪#‎Grüne‬ ‪#‎CDU‬ ‪#‎aSPD‬ ‪#‎BGE‬ Leute ab Minute Neun wird es interessant: Die Höhe des beabsichtigten Regelsatzes sollte eigentlich (vor 10! Jahren) auf Höhe des AlgII liegen, also 500 €. Was anschliessend die „rot“-grüne Bundesregierung beschloss, wissen wir ALLE: Sie führte #HartzIV mit einem ‪#‎Regelsatz‬ von 365€ ein und zog damit MASSIV die ‪#‎Daumenschrauben‬ an. Die Folge: Aufgrund DIESES Regelsatzes, der in den darauffolgenden 9 Jahren WEITER GEKÜRZT wurde (Inflation, Strom, Energie….) gab es ‪#‎Tausende‬ ‪#‎Todesopfer‬, die diese aSPD (später mit der CDU) zu VERANTWORTEN hat! Von diesen ‪#‎Todesopfern‬ hört Mensch in den ‪#‎Mainstreammedien‬ KEIN! Wort. Es wird einfach TODgeschwiegen! Bitte teilen und weiterverbreiten!

Bitte achtet auch auf meine Artikel und Ankündigungen auf http://bgeflensburg.de, wo Ihr Euch mit Eurer E-Mailadresse registrieren könnt, um die aktuellen Nachrichten und Veranstaltungshinweise zu erhalten. Im Blog zu schreiben ist für mich häufig einfacher als zusätzlich noch die E-Mailverteiler zu beliefern.

Für den 25. September ist eine Lesung mit Inge Hannemann vorgesehen. Näheres siehe in zehn Tagen im Blog.

Hier nun die Infos der zweiten Seite und die Pressemitteilung:

Die Opfer der Agenda 2010
https://dieopferderagenda2010.wordpress.com/kreuz-aktion-auf-dem-suedermarkt-in-flensburg/

Blumen-Aktion in Berlin
Blumen für die Opfer der Agenda 2010 * BERLIN, 17.03.2014
Veröffentlicht am 18.03.2014
Mittlerweile gehen die Opferzahlen in die Hunderte. Opfer der Agenda 2010! Gestorben durch Unfälle oder Selbstmord. Menschen, die mit der Situation nicht mehr zurecht gekommen sind und aufgegeben haben. Menschen, deren Tod kausal das Hartz IV-Zwangsregime ist. Menschen, denen das Existensminimum auf Null Euro gekürzt wurde. Das ist menschenverachtend und der Grund für viele Tote in solch einem reichen Land wie Deutschland. Reich an materiellen Sachen, aber arm, wenn es um die Würde des Menschen geht.
Kategorie Nachrichten & Politik, Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kreuzaktion in Regensburg 2014
Kreuzaktion in Passau

Pressemitteilung (PM):

Im Rahmen einer KREUZ-AKTIONs-Tour im Norden (Flensburg, Hamburg, Kiel, Lübeck und Wismar Anfang September) stellen Michael Fielsch aus Berlin und sein Team weiße Kreuze auf.

Darauf ist zu lesen, wer wann und warum gestorben ist.

Auf der Webseite http://www.die-opfer-der-agenda-2010.de/ heißt es:

„Die Agenda 2010 sowie die aus der Hartz-Gesetzgebung resultierende, gewollte Armut und Entrechtung betrifft uns alle, direkt oder indirekt, gestern, heute oder morgen.

Wir fordern die verfassungs- und menschenrechtswidrigen Sanktionen nach § 31 und § 32 SGB II sowie die Zwangsarbeit sofort abzuschaffen.

Die Agenda 2010, insbesondere die Hartz-Gesetze, treffen nicht nur die ca. 10 Millionen direkt Betroffenen. Durch den dadurch entstandenen Druck auf die Arbeitsverhältnisse und Löhne entfalten die Hartz-Gesetze ihre zerstörerische Kraft auf die gesamte Gesellschaft.

Arbeitslose werden durch Androhung der Existenzvernichtung in prekäre Beschäftigungen oder sinnlose Beschäftigungsmaß­nahmen gezwungen. Lohndumping und Niedriglöhne haben eine Spirale nach unten konkurrierender Löhne in Gang gesetzt. Unsichere, befristete und schlecht bezahlte Arbeitsplätze breiten sich epidemisch aus und ersetzen normale Arbeitsverhältnisse.

Die politisch gewollte Ausweitung des Niedriglohnsektors und die zunehmende Verarmung großer Bevölkerungsteile werden mittlerweile nach ganz Europa exportiert. Federführend zwingt Deutschland Staaten wie Griechenland, Portugal und Spanien zu Lohnkürzungen. Auch anderen Ländern wird das Modell Hartz IV empfohlen, Hartz IV als Exportmodell für ganz Europa.

Wir wollen die menschenverachtende Hartz-Gesetze (Gesetz für „moderne“ Dienstleistungen am Arbeitsmarkt) abschaffen. Wir fordern ein Recht auf Grundsicherung ohne Bedingungen.“

19 Uhr Friedensandacht in St. Nikolai.

Diese Aktion wird ehrenamtlich geleistet, darum freuen wir uns über Spenden.

Bitte teilen und einladen.

Es beteiligen sich in Flensburg der Kreisverband der LINKEN und attac Flensburg.

Vergleiche auch Ulrike Möller-Lokos PM vom 26. August 2015:
Pressemitteilung zur „Kreuzaktion“ in Flensburg am 31.08.Am Montag, 31.08.2015… – D
DIE LINKE ist da, und sie wirkt. Sie wirkt durch Ideen, Initiativen, Anträgen, Aktionen und konkretes Handeln. Doch davon kommt in der Öffentlichkeit viel zu wenig an.
DIE-LINKE-FLENSBURG.DE

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Die Grundeinkommensdebatte in Dänemark & Deutschland – Über die soziale Situation und neue Formen der Arbeit a m Mittwoch, 18. September 2013

6. Internationale Woche des Grundeinkommens

Nach der überaus gut besuchten und gelungenen Veranstaltung mit Inge Hannemann, die sich auch für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzt, möchten wir auf eine weitere Veranstaltung zum Thema Grundeinkommen hinweisen, die im Rahmen der 6. Internationalen Woche des Grundeinkommens in Flensburg stattfindet.

Die Grundeinkommensdebatte in Dänemark & Deutschland
Über die soziale Situation und neue Formen der Arbeit

Mit Ronald Blaschke (Netzwerk Grundeinkommen, Deutschland) und
Lars Thomsen Mikkelsen (Europäischer Bürgerausschuss Grundeinkommen, Dänemark)

Mittwoch, 18. September um 20.00 Uhr
Gemeindehaus St. Petri
Bauer Landstr. 17 – 24939 Flensburg

Eine Veranstaltung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Schleswig-Flensburg in Kooperation mit der Ev.–Luth. Kirchengemeinde St. Petri Flensburg; Ev.-luth. Kirchengemeinde Ansgar, Dansk Kirke Flensborg, „mitten – im Leben!”.

Infos/Anmeldung: Diakon Detlef Flüh
Wassermühlenstr. 12
24376 Kappeln
Tel.: 04642 – 91 11 30 E-Mail: flueh.diakon@kirche-slfl.de

D & DK Veranstaltung Flensburg 18. Sept. 13.pdf

13. September 2013: Vortrag und Diskussion mit Inge Hannemann – „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (GG §1)

Die Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Flensburg lädt ein:

BI BGE Flensburg - Die Würde des Menschen ist unantastbar - mit Inge Hannemann

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (GG §1)

Freitag, 13. September 2013 um 19 Uhr
Neustadt 21, Flensburg
(Buslinien 1 und 7, gegenüber Walzenmühle)

Vortrag mit Diskussion: Die aus den Medien
bekannte Whistleblowerin Inge Hannemann,
suspendierte Jobcenter-Mitarbeiterin
aus HH-Altona, geht aufs Ganze
und verweigert sich der Sanktionspolitik.

Mit freundlicher Unterstützung der attac-Gruppe Flensburg.

https://www.facebook.com/pages/BI-Bedingungsloses-Grundeinkommen-Flensburg/138755512846291?fref=ts

Der Handzetteltext:
Inge Hannemann, auch als Whistleblowerin bekannt und seit April 2013 von der Arbeit freigestellt, wird am Freitag, 13.09, in der Neustadt 21 (ehemals eine Filiale der Deutschen Bank) über ihre Erfahrungen im Altonaer Jobcenter sprechen und über den aktuellen Stand der juristischen Auseinandersetzungen mit ihrem bisherigen Arbeitgeber.
Seit ihrer Freistellung ist sie eine öffentlich umstrittene Person, denn sie befindet sich im Rechtsstreit mit der Bundesagentur für Arbeit, weil sie sich immer wieder kritisch geäußert hat zur Arbeitsweise der Jobcenter, zur Hartz-IV-Gesetzgebung und ihrer drakonischen Anwendung. Sie prangert vor allem die entmündigende Sanktionspolitik an, die von den Ämtern immer wieder als Druck- und Repressionsmittel bei Erwerbslosen eingesetzt wird.
Homepage: http://www.ingehannemann.de/jobcenter-infos/

Weitere Details und der Pressetext stehen in „B I bGE Inge Hannemann FL 13.09.13.pdf“.

Die Ortsgruppe freut sich über eine rege Beteiligung der Flensburger Bürger bei diesem hochaktuellen Thema. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jederzeit willkommen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Malien

für die Vorbereitungsgruppe der Initiative in Flensburg in der „BürgerInnen-Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Schleswig-Holstein“, http://bge-sh.de <- Dort im Forum anmelden, mitdiskutieren und sehen was gerade läuft.

Betrachtet bitte auch unseren Blog https://bgeflensburg.wordpress.com

und unsere Facebookgruppe https://www.facebook.com/groups/bge4flensburg/.

Eure E-Mails an den öffentlichen Verteiler verteiler%bge-flensburg@gmx.de gehen an alle.

Gebt gerne unsere Ankündigungen auch an weitere Interessenten.

Plakat: bi-bge-flensburg-inge hannemann-13-09-2013_1.pdf

Handzettelrückseite: bi-bge-flensburg-inge hannemann-13-09-2013_2.pdf

Details und Pressetext: B I bGE Inge Hannemann FL 13.09.13.pdf

Veranstaltungen BI BGE Flensburg, zweites Halbjahr 2013, Teil 1:

Grundeinkommen-Veranstaltungen in Flensburg.pdf

„Power to Gas“ – Info- und Diskussionsveranstaltung der EnergieGenossenschaft Flensburg am 22.8.2013 im Tableau Kulturcafé

AKOPOL - Arbeitskreis Kommunalpolitik

Mehr alternative Energien für Flensburg!

Wir ladenein zu einem Dialog zwischen BürgerInnen und ExpertenInnen zum Thema: „Power to gas – eine große Chance für Flensburg und Umgebung“ mit:

Henning Brüggemann, Bürgermeister und Vorstand Klimapakt e.V., Flensburg

Ulrich Jochimsen, Netzwerk Dezentrale EnergieNutzung e.V/ Aufsichtsrat EGFL

Simone Lange, MdL (SPD) Schleswig-Holstein

Dirk Peddinghaus, Bundestagskandidat (SPD)

Ursula Thomsen-Marwitz, Vorstand EGFL

am Donnerstag,  22.08.2013
20.00 Uhr im Tableau Kulturcafe
Kurze Str. 1 , 24937 Flensburg

Die EnergieGenossenschaft Flensburg unterstützt den Vorschlag vieler FlensburgerInnen, in der Stadt verstärkt nach Dachflächen zu suchen, die sich für Solarmodule eignen. Das vor allem auch deshalb, weil Solarstrom aus Photovoltaik-Modulen mittlerweile auch wirtschaftlich attraktiv und konkurrenzfähig ist. Im September 2008 stellten die Grünen im Umwelt- und Planungsausschuss einen Antrag auf die Erstellung eines Solarkatasters, mit dem geeignete Dachflächen erfasst werden sollten. Wir halten dieses Kataster für besonders wichtig und notwendig…

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