Archiv des Autors: Michael Malien

Der Zustand von Schule und Bildung und Aussichten in Bezug auf das Grundeinkommen am 8. November 2013 im Stadtteilhaus Neustadt in Flensburg

Die BI Bedingungsloses Grundeinkommen Flensburg und Attac Flensburg laden ein zu einem freien Vortrag und Diskussion mit Arfst Wagner, Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen und ehemals MdB.

Freitag, 8. November 2013, 19 Uhr

Stadtteilhaus Neustadt
Neustadt 12, Flensburg
zwischen Walzenmühle und Nordertor

Eintritt frei,
um Spende wird gebeten.

2013-11-08 BI BGE Flensburg - Schule und Bildung

Im Blog:

http://bgeflensburg.de

In Facebook:

https://www.facebook.com/pages/BI-Bedingungsloses-Grundeinkommen-Flensburg/138755512846291?fref=ts
https://www.facebook.com/groups/bge4flensburg/?fref=ts
https://www.facebook.com/events/532600643487746/

2013-11-08 BI BGE Flensburg – Schule und Bildung

Öffentliches Hearing des Seniorenbeirats – Ein Gesamtverkehrsplan für Flensburg! – Rathaus Flensburg, Europa raum, 30.10.2013, 09:00 – 18:00 Uhr

Ein Gesamtverkehrsplan für Flensburg!

Öffentliches Hearing des Seniorenbeirats

Rathaus Flensburg, Europaraum, 30.10.2013, 09:00 – 18:00 Uhr

Zeitplan und Themengruppen

09:00 Uhr Motorisierter Individualverkehr (MIV) / Mietwagen / Taxi

10:00 Uhr Sammelverkehre (ÖPNV, SPNV, Fernbahn)

11:00 Uhr Wirtschaftsverkehre

12:00 Uhr Radverkehr

13:00 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Fußwege

15:00 Uhr Lebendige Innenstadt – lebendige Stadtteile

16:00 Uhr Anforderungen verschiedener Personengruppen im Gesamtverkehrssystem

17:00 Uhr Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste

Ihre Teilnahme ist auch stundenweise zu den einzelnen Themen möglich. Anmeldung ist nur erforderlich, wenn Sie einen vorbereiteten Gesprächsbeitrag (ca. 5 Min.) einbringen wollen.

Das 20-seitige Arbeitsheft liegt dem Anhang bei.

Veranstaltung im Rahmen der Woche

"Flensburg aktiv – Begegnung der Generationen 2013"

5. Seniorenbeirat der Stadt Flensburg

Dr. Ekkehard Krüger, Tel.: 0461/1504596; mail: ekkehard-k@foni.net

13-10-30_FL-Gesamtverkehrsplan_Diskussionsgrundlage Hearing des Seniorenbeirats.pdf

13-10-30 Anschlag_Verkehrs-Hearing.pdf

„Unser Geldsystem, wie funktioniert es und gibt es Alternativen?“ am Freitag, 27. September 2013

Hallo an Alle,

unsere Bürgerinitiative für das Bedingungslose Grundeinkommen lädt ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend:
"Unser Geldsystem, wie funktioniert es und gibt es Alternativen?"

Unser Geldsystem ist Basis für die Versorgung von uns Menschen mit dem Lebensnotwendigen. Und natürlich ist es Basis für jegliche wirtschaftliche Aktivität.
Daher macht es Sinn, es einmal genauer zu untersuchen und zu schauen, wie es aufgebaut ist, was es für Regeln hat – kurz: wie es funktioniert.

Unser jetziges Geldsystem ist das "Fraktionale Reservesystem" oder auch "Schuldgeldsystem" genannt. Wie es zu diesem Namen kommt und wie es funktioniert werden wir untersuchen und da überall auf der Welt die Verschuldungskrise wächst – diese Geldsysteme auseinander zu brechen drohen – und die Schere zwischen Arm und Reich zunehmend aus einander klafft, ist offensichtlich, dass da irgendwo der Wurm drin sein muss.
Daher werden wir diesen Abend auch nutzen, um Euch über gemeinnützige Alternativen zu unserem jetzigen Schuldgeldsystem zu informieren.

Für die Veranstaltung konnten wir Thomas Irmer gewinnen, der durch den Abend führen wird.

Ort und Zeit: Stadtteilhaus N12, Neustadt 12, Flensburg am Freitag, den 27.09.2013 um 19.00 Uhr

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und Thomas freut sich besonders, wenn Ihr interessierte Freunde und Bekannte mitbringt, um dieses wichtige Thema zu betrachten und zu erörtern.

P.S.:
Wer an diesem Abend keine Zeit hat, den Vortrag aber gerne besuchen möchte, für den gibt es eine zweite Möglichkeit zwei Tage vorher, am:
Mittwoch, den 25.09.2013 um 18.00 Uhr im ADS-Haus, Speicherlinie 34, Flensburg
Organisiert wird dieser Abend von Deutschlands nördlichstem Tauschring "LETS-Flensburg" (LETS = Local Exchange Trading System) .
Auch hier ist der Eintritt frei.

Eine Einladung der Initiative in Flensburg in der “BürgerInnen-Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Schleswig-Holstein”, http://bge-sh.de <- Dort im Forum anmelden, mitdiskutieren und sehen was gerade läuft.

Betrachtet bitte auch unseren Blog http://bgeflensburg.de und unsere Facebookgruppe https://www.facebook.com/groups/bge4flensburg/.

Die Grundeinkommensdebatte in Dänemark & Deutschland – Über die soziale Situation und neue Formen der Arbeit a m Mittwoch, 18. September 2013

6. Internationale Woche des Grundeinkommens

Nach der überaus gut besuchten und gelungenen Veranstaltung mit Inge Hannemann, die sich auch für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzt, möchten wir auf eine weitere Veranstaltung zum Thema Grundeinkommen hinweisen, die im Rahmen der 6. Internationalen Woche des Grundeinkommens in Flensburg stattfindet.

Die Grundeinkommensdebatte in Dänemark & Deutschland
Über die soziale Situation und neue Formen der Arbeit

Mit Ronald Blaschke (Netzwerk Grundeinkommen, Deutschland) und
Lars Thomsen Mikkelsen (Europäischer Bürgerausschuss Grundeinkommen, Dänemark)

Mittwoch, 18. September um 20.00 Uhr
Gemeindehaus St. Petri
Bauer Landstr. 17 – 24939 Flensburg

Eine Veranstaltung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Schleswig-Flensburg in Kooperation mit der Ev.–Luth. Kirchengemeinde St. Petri Flensburg; Ev.-luth. Kirchengemeinde Ansgar, Dansk Kirke Flensborg, „mitten – im Leben!”.

Infos/Anmeldung: Diakon Detlef Flüh
Wassermühlenstr. 12
24376 Kappeln
Tel.: 04642 – 91 11 30 E-Mail: flueh.diakon@kirche-slfl.de

D & DK Veranstaltung Flensburg 18. Sept. 13.pdf

WG: Die Irrtümer und Illusionen rund um Hartz-IV – Dialog zwischen Pflicht zur Arbeit und Recht auf Arbeit – Erwer bslosigkeit ist eliminierbar: Streitschrift als Buch neu erschienen !

NEU Eine Buchempfehlung: NEU


Die Irrtümer und Illusionen rund um Hartz-IV
Dialog zwischen Pflicht zur Arbeit und Recht auf Arbeit

Liebe Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler und solche, die es werden wollen!
Nicht alles, was lange währt ist gut, aber dennoch: Gut Ding braucht Zeit. So ist auch dieses Buch später erschienen als geplant. Neueste Ereignisse und eine veränderte Weltsicht meinerseits als Autor haben es notwendig erscheinen lassen, die Hartz-IV-Problematik von zwei wesentlichen Standpunkten aus zu durchleuchten: die Perspektive der urchristlichen Ethik und Moral und die Perspektive der Rechtsstaatlichkeit. Das Ergebnis ist überraschend, letztlich auch für mich als Autor: Erwerbslosigkeit kann eliminiert werden, zum Segen aller.

Wie?

Das steht in diesem Buch, das ab sofort über den Verlag BoD beziehbar ist und inzwischen auch im Buchhandel und im Internet-Buchhandel erhältlich ist.

ISBN: 9-783732-256082
BOD-Verlag
14,90 Euro

Über diesen Link beim Verlag BoD beziehbar

http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=1086995

Klappentext

Der Fortschritt der vergangenen siebzig Jahre nach dem Kriege in Naturwissenschaft und Technik ist im Vergleich zum Fortschritt der Menschheit in ihrer Menschheitsgeschichte insgesamt von einer außerordentlich gewaltigen Dimension. Dadurch hat sich die Menschheit Verhältnisse geschaffen, die neue gesellschaftliche Fortschritte folgen lassen müssen, können und folgen lassen werden. Die Gesellschaft ist weit hinter ihren Möglichkeiten der humanitären Gestaltung unserer Gesellschaft in Frieden und Freiheit zurück geblieben. Die Erwerbslosigkeit ist eine der Geißeln der Neuzeit, die täglich Elend und Unfrieden innerhalb unserer Gemeinschaft hervorbringt. Sie kann von heute auf morgen abgeschafft werden, weil sie eine Frage des menschlichen Willens ist. Dies ist der Hauptinhalt dieser Streitschrift, die das Ziel einer konzertierten Anstrengung aller gesellschaftlichen Kräfte anstrebt. Auf christlicher Grundlage ist die Abschaffung des Elends der Erwerbslosigkeit möglich und von daher Pflicht und real machbar für alle Menschen mit Verantwortungsgefühl und dem uns allen innewohnenden Gewissen.

Autorenprofil

Der Autor Uwe Jessen ist von Jugend an mit gesellschaftlichen Fragen befasst. Die Ungerechtigkeiten und die Fragen von Krieg und Frieden, sowohl in Inneren als auch im Äußeren der Gesellschaft haben ihn über viele Umwege zu der Überzeugung gebracht, dass die Ursache allen Übels in der Abwendung von Gott und den urchristlichen Lehren zu finden sind. Der Autor wurde am 31. Mai 1948 in Rabel bei Flensburg geboren und verfügt über Kenntnisse und Erfahrungen in mehreren nichtakademischen Berufen. Als Autodidakt erwarb er Wissen über zahlreiche Fernstudien auf den Gebieten der Ökonomie, der Technik, der Psychologie, Psychopathologie, der Soziologie und des Rechtswesens. Die Verbindung von Theorie und Praxis im Leben und im Beruf war und ist ihm stets Grundlage für die individuelle und gesellschaftliche Lebensgestaltung. Der Autor arbeitet als Assistent für natürliche und spirituelle Lebensgestaltung in

Flensburg, den 31.08.2013 gez.: Uwe Jessen www.uwejessen.de

 

13. September 2013: Vortrag und Diskussion mit Inge Hannemann – „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (GG §1)

Die Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Flensburg lädt ein:

BI BGE Flensburg - Die Würde des Menschen ist unantastbar - mit Inge Hannemann

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (GG §1)

Freitag, 13. September 2013 um 19 Uhr
Neustadt 21, Flensburg
(Buslinien 1 und 7, gegenüber Walzenmühle)

Vortrag mit Diskussion: Die aus den Medien
bekannte Whistleblowerin Inge Hannemann,
suspendierte Jobcenter-Mitarbeiterin
aus HH-Altona, geht aufs Ganze
und verweigert sich der Sanktionspolitik.

Mit freundlicher Unterstützung der attac-Gruppe Flensburg.

https://www.facebook.com/pages/BI-Bedingungsloses-Grundeinkommen-Flensburg/138755512846291?fref=ts

Der Handzetteltext:
Inge Hannemann, auch als Whistleblowerin bekannt und seit April 2013 von der Arbeit freigestellt, wird am Freitag, 13.09, in der Neustadt 21 (ehemals eine Filiale der Deutschen Bank) über ihre Erfahrungen im Altonaer Jobcenter sprechen und über den aktuellen Stand der juristischen Auseinandersetzungen mit ihrem bisherigen Arbeitgeber.
Seit ihrer Freistellung ist sie eine öffentlich umstrittene Person, denn sie befindet sich im Rechtsstreit mit der Bundesagentur für Arbeit, weil sie sich immer wieder kritisch geäußert hat zur Arbeitsweise der Jobcenter, zur Hartz-IV-Gesetzgebung und ihrer drakonischen Anwendung. Sie prangert vor allem die entmündigende Sanktionspolitik an, die von den Ämtern immer wieder als Druck- und Repressionsmittel bei Erwerbslosen eingesetzt wird.
Homepage: http://www.ingehannemann.de/jobcenter-infos/

Weitere Details und der Pressetext stehen in „B I bGE Inge Hannemann FL 13.09.13.pdf“.

Die Ortsgruppe freut sich über eine rege Beteiligung der Flensburger Bürger bei diesem hochaktuellen Thema. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jederzeit willkommen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Malien

für die Vorbereitungsgruppe der Initiative in Flensburg in der „BürgerInnen-Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Schleswig-Holstein“, http://bge-sh.de <- Dort im Forum anmelden, mitdiskutieren und sehen was gerade läuft.

Betrachtet bitte auch unseren Blog https://bgeflensburg.wordpress.com

und unsere Facebookgruppe https://www.facebook.com/groups/bge4flensburg/.

Eure E-Mails an den öffentlichen Verteiler verteiler%bge-flensburg@gmx.de gehen an alle.

Gebt gerne unsere Ankündigungen auch an weitere Interessenten.

Plakat: bi-bge-flensburg-inge hannemann-13-09-2013_1.pdf

Handzettelrückseite: bi-bge-flensburg-inge hannemann-13-09-2013_2.pdf

Details und Pressetext: B I bGE Inge Hannemann FL 13.09.13.pdf

Veranstaltungen BI BGE Flensburg, zweites Halbjahr 2013, Teil 1:

Grundeinkommen-Veranstaltungen in Flensburg.pdf

Grundeinkommen und Direkte Demokratie am 30. August 2013 – Auf dem Weg zum Grundeinkommen

Felix Coeln, Kosmopolit, Freidenker, bGE-Sprecher bei der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen und Mitglied der Europäischen Grundeinkommensinitiative, kommt auf Einladung der Flensburger Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen und mit Unterstützung der Flensburger attac-Gruppe in die Fördestadt. Er spricht zum Thema Grundeinkommen und Direkte Demokratie und erläutert, wie direkte Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen aussieht. Dabei geht er auf die aktuelle schweizer Bewegung zum Volksentscheid für ein Grundeinkommen ein. Besonders wichtig ist dem Aktivisten der Aspekt „Soziale Gerechtigkeit“.

Internet: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:felixccaa

Mit Hilfe der „Fischbowl-Methode“ werden nach dem Vortrag Meinungen zum Grundeinkommen ausgetauscht und diskutiert. Die Flensburger freuen sich auf diesen qualifizierten bGE-Redner und laden alle Flensburger Bürger zu diesem Abend herzlich ein. Bei freiem Eintritt werden Spenden gerne gesehen.

Zeit : Freitag, 30. August 2013 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ort : Neustadt 12, Stadtteilhaus Neustadt, Flensburg, Nähe Nordertor

Ansprechperson: Katherine Dunning (B I bGE Flensburg) Tel. 04622 – 2122

Übersicht Veranstaltungen zweites Halbjahr 2013, weitere in Vorbereitung:

Die B I bGE Flensburg lädt zu ihrer Veranstaltungsreihe ein

Thomé Newsletter 29.06.2013

Gesendet: Samstag, 29. Juni 2013 um 17:01 Uhr
Von: newsletter@harald-thome.de
An: michael.malien@bge-sh.de
Betreff: Thomé Newsletter 29.06.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen:

1. Hungerstreik der Flüchtlinge in München eskaliert / Soli-Aktionen sind notwendig!
============================================================
Der Hunger- und Durststreik der Flüchtlinge in München eskaliert. Die streikenden Flüchtlinge wollen eine Lösung bis zum bitteren Ende. Bis dato haben die bayrischen Behörden alles getan, um Lösungen zu verhindern und den Konflikt weiter zu eskalieren. Hier sind jetzt Soli-Aktionen, lokal in München, sowie auch bundesweit gefragt. Von Demos, Versammlungen, Eingreifaktivitäten, bis hin zu Protestfaxen und Briefen an die Verantwortlichen.

Hier die Webseite der Aktiven: http://www.refugeetentaction.net/index.php?lang=de
Übersicht: https://linksunten.indymedia.org/de/node/89762
Webseite von Proasyl dazu: http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/hungerstreik_in_muenchen_eskaliert/
In Düsseldorf gab es eine Besetzung der Ausländerbehörde dazu: https://linksunten.indymedia.org/de/node/89843

Ich möchte hier die Faxnummer und Büromailadresse vom Münchner OB Christian Ude bekannt geben: Telefax (089) 233 – 2 72 90 hier seine Mail: buero.ob@muenchen.de

2. Neue Fachliche Hinweise zum SGB II
=============================
Die BA hat neue Dienstanweisungen zu § 15a SGB II und § 18a SGB II herausgegeben. Alles nichts Weltbewegendes.
Diese sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/sgb-ii—hinweise.html

3. Dienstanweisungen zu Kurzarbeitergeld infolge der Hochwasserkatastrophe 2013
=========================================================
Für hochwassergeschädigte Betriebe und Arbeitnehmer wurden aktuelle Infos zu KUG – Förderungen für Arbeitsausfälle infolge der Hochwasserkatastrophe 2013 durch die BA erarbeitet. Diese Materialen gibt es hier:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_164862/zentraler-Content/E-Mail-Infos/Dokument/E-Mail-Info-2013-06-18.html und Änderungen KUG hier: http://www.aus-portal.de/32534.htm

4. BSG Entscheidungen zum AsylbLG
==============================
Das Bundessozialgericht, in Form des Senats für das AsylbLG, verkürzt mit Urteil vom 26.06.2013, die rückwirkende Korrektur von bestandskräftigen Bescheiden von normativ vier Jahren auf ein Jahr. Das BSG meint hier eine analoge Anwendung zum SGB II/SGB XII – entgegen des Wortlautes des Gesetzes – bestimmen zu können. Näheres hier: http://tinyurl.com/oh5287h und eine Zusammenfassung von Claudius Voigt/GGUA dazu hier: http://www.harald-thome.de/media/files/Infoletter-Claudius-Voigt-26.6.2013.pdf

5. Änderungen bei der Prozesskostenhilfe bestätigt
==============================================
Die Änderungen bei der PKH werden, wenn der Bundesrat am 5. Juli dem zustimmt, zum 1. Jan. 2014 wirksam. Kurze Mitteilung dazu: http://tinyurl.com/ojyrtmm
Zusammenfassung der Änderungen: http://tinyurl.com/bll5fdy, Bewertung dazu: http://www.tagesschau.de/inland/prozesskostenhilfe100.html

6. Institut für Menschenrechte kritisiert Populismus in Asyl- und Migrationsdebatte
===============================================
Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat neue populistische Töne in der Asyl- und Migrationsdebatte kritisiert. In den Diskussionen über Asyl und Migration in Deutschland seien Äußerungen zu hören, die an die Asyldebatte Anfang der 1990er Jahre erinnerten. Vor zwanzig Jahren wurde das deutsche Asylrecht durch den sogenannten „Asylkompromiss“ massiv eingeschränkt. In Politik und Medien war zuvor unter Schlagworten wie „Asylmissbrauch“ massiv eine Einschränkung des Rechts auf Asyl gefordert worden; es kam zu einer regelrechten Stimmungsmache gegen Flüchtlinge. Es folgten unzählige Angriffe und Anschläge auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte, auf Migrantinnen und Migranten und ihre Wohnungen, bis hin zu mehrtägigen Pogromen und Mord. Die Tatorte Hoyerswerda, Hünxe, Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen sind über Deutschland hinaus bekannt geworden. Überwiegend junge Täter fühlten sich offensichtlich im Recht und meinten, Rückhalt in der Bevölkerung zu haben. Mehr dazu: http://tinyurl.com/ntj85cg

7. Wurde der Regelsatz zu niedrig berechnet?
=======================================
Die Hartz IV/Sozialhilfe Regelsätze wurden zu niedrig gerechnet, der Grund ist relativ einleuchtend. Bei höheren Regelsätzen würden keine „Anreize geschaffen arbeiten zu gehen“ so zumindest die Argumentation und Logik der Neoliberalen. Weiterhin sind die Regelleistungen immer Bezugspunkt für verschiedene Existenzminimumsgrenzen, genauso gut für Mindestlöhne. Höhere Regelsätze bedeuten, dass die Mindestlöhne erhöht werden müssen, dass es daran wenig Regierungsinteresse gibt, bedarf keiner näheren Erläuterung. Zum 1.7. muss nun das Sozialministerium einen “Bericht über die Weiterentwicklung der Methodik für die Ermittlung der Regelsätze” nach § 10 des Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz vorlegen. Hier wird nun die Regierungsmanipulation nochmal deutlich, das ist ja auch Thema des Vorlagebeschlusses des Berliner Sozialgerichts zum Bundesverfassungsgericht. Material dazu: http://www.hartz-iv.info/news/20130620-407-euro-hartz-iv-regelsatz-hat-regierung-falsch-gerechnet.html die Böckler Studie dazu: http://boeckler.de/14_43424.htm , Studie BMAS: http://www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsmarkt/Meldungen/regelbedarfsermittlungsbericht.html

8. Suche Seminarort in Ulm
=======================
Gerne würde ich noch Seminare in Ulm anbieten, dafür suche ich einen geeigneten Seminarraum zum Mieten. Es sollte Raum für ca. 20 Personen, an Tischen sitzend, geben, er sollte zentral gelegen sein und es sollten Getränke, möglichst durch’s Haus und zu erschwinglichen Preisen, bezogen werden können. Für Tipps wäre ich dankbar.

9. Fünftägiges SGB II–Intensivseminar am 25./26. Juli, am 30./31. Juli und 1. Aug. in Wuppertal
==============================================================
Aufgeteilt in zwei Zeitblöcke, so den 25./26. Juli und am 30./31. Juli / 1. Aug. biete ich in Wuppertal ein fünfttägiges SGB II – Intensivseminar an.
Darin wird fundiert die Systematik des SGB II, die Berechnung, die behördlichen Möglichkeiten der Aufrechnung, das Sanktionsrecht, das Verfahrensrecht und vieles mehr besprochen.
Um solche und andere Fragen intensiv bearbeiten zu können und auch Zeit für sonstige Details zu haben biete ich diese 5-Tage Fortbildung an. Um den harten Stoff etwas abzumildern, gliedert sich die Fortbildung so, dass dazwischen ein Wochenende liegt. Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html

Für Teilnehmer aus NRW biete ich für diese Fortbildung an, hälftig mit Bildungsscheck zu zahlen. Näheres dazu hier : http://www.bildungsscheck.com/Bildungsscheck-NRW.html

10. Nächste SGB II-Grundlagenseminare in Wuppertal, Nürnberg, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig und Stuttgart
======================================================
Hier nun die nächsten SGB II – Grundlagenseminare in diesem Jahr: Diese finden am 25./26.Juli & 30./31. Juli & 1. Aug. 2013 in Wuppertal, am 18./19. Juli in Nürnberg, am02./03. Sept. in Erfurt, am 09./10. Sept. in Wuppertal, am 16./17. Sept. in Frankfurt, am 23./24. Sept. in Berlin, am 04./05. Nov. in Hannover, am 11./12./13. Nov. in Wuppertal, am 25./26. Nov. in Leipzig, am 9./10./11. Dez. in Berlin, am 16./17. Dez. in Frankfurt und am 18./19. Dez. in Stuttgart statt.

Die Beschreibung, Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html

11. Fortbildung: Aufrechnung, Kürzen und Rückfordern im SGB II am 06./07. Aug. in Berlin, am 08./09. Aug. in Hamburg und am 02./03. Dez. in Wuppertal
============================================================
In dieser Fortbildung 06./07. Aug. in Berlin, am 08./09. Aug. in Hamburg und am 02./03. Dez. in Wuppertal werden die vielfältigen leistungsverkürzenden Änderungen, die neuen Regeln bei der Darlehensgewährung und die drastische Aufrechnungsmöglichkeit von behördlichen Erstattungs- und Ersatzansprüchen bearbeitet. Die Fortbildung ist ein absolutes Muss für Praktiker, die sich mit dem neuen Recht im Detail vertraut machen wollen. Beschreibung und Anmeldeunterlagen gibt es hier: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

12. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien am 2. Sep. in Wuppertal, am 18. Sep. in Hamburg, am 25. Sep. in Berlin und am 30. Sep. in Nürnberg
=====================================================
Diese Fortbildung biete ich jetzt wieder an, die nächsten gibt es am 2. Sep. in Wuppertal, am 18. Sep. in Hamburg, am 25. Sep. in Berlin und am 30. Sep. in Nürnberg. In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.
Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

13. Fortbildung: Rechtshilfe bei der Geltendmachung von Behördenansprüchen ab Sep. 2013
==============================================================
Diese neue kreierte Fortbildung biete ich am 19. Sept. in Hamburg, am 01. Okt. in Stuttgart und am 11. Okt. in Wuppertal an. Inhaltlich geht es um die Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungs- und Ersatzansprüchen im SGB II. Wann darf das JC aufrechnen, wie kann eine die Aufrechnung erlaubende Erklärung eines Leistungsbeziehers angefochten werden, worauf ist zu achten bei der Weitergabe der Forderungen an den Forderungseinzug. Genauso wird bearbeitet, in welcher Höhe darf aufgerechnet werden und wie kann in den verschiedenen Fallkonstellationen Rechtshilfe und Gegenwehr aussehen. Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

14. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete im 2. Halbjahr 2013 in Stuttgart, Frankfurt/Main, Wuppertal, Berlin und Hamburg-Harburg
================================================================
Mein Kollege Frank Jäger bietet diese Fortbildungen im zweiten Halbjahr 2013 in mehreren Städten an.
Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen werden in dem zweitägigen Seminar Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Hilfe in besonderen Lebenslagen“ (fünftes bis neuntes Kapitel SGB XII) systematisch dargestellt. Die Fortbildung vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/ Vermögen sowie beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen.
Das Seminar lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter/innen, Berater/innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter/innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer/innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.
Alle Termine, Infos und die Anmeldung auf einen Blick unter
http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/grundlagenseminar-sgb-xii-2012

15. Fachseminar: Kosten der Unterkunft und Heizung, Wohnraumsicherung nach dem SGB II / SGB XII im September 2013 in Frankfurt/Main, im Oktober 2013 in Wuppertal und im November 2013 in Hamburg Harburg
================================================================
Im Rahmen des Tageseminars gibt mein Kollege Frank Jäger einen grundlegenden Überblick über die Leistungen für Unterkunft, Heizung und Warmwasserbereitung, die Frage der Angemessenheit dieser Leistungen, die Voraussetzungen für einen Umzug und die Problemlagen, die mit dem Wohnungswechsel verbunden sind. Außerdem befasst sich das Seminar mit dem neuen kommunalen Satzungsrecht nach § 22 a SGB II und den Fragen, die sich daraus aus Sicht der Leistungsbeziehenden ergeben.
Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen und Rechtsprechung erhalten die Teilnehmenden umfassenden Einblick in die Rechtslage, die Gewährungspraxis der Behörden sowie wichtige Tipps, um Rechtsansprüche im Sinne von Leistungsbeziehenden durchzusetzen.
Alle Termine, Infos und die Anmeldung unter
http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/fachseminar-unterkunftskosten-nach-dem-sgb-ii-und

So, das war es mal wieder für heute.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé
Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal

www.harald-thome.de
info@harald-thome.de

———————————————————–
Dieser Newsletter wurde an die Adresse michael.malien@bge-sh.de versendet. Der Newsletter kann im Web unter
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/harald/newsletter/unsubscribe.aspx?Email=michael.malien@bge-sh.de
gekündigt werden.

Harald Thomé

Newsletter der Gegen-Hartz.de Redaktion (Juni5)

Gesendet: Samstag, 29. Juni 2013 um 15:07 Uhr
Von: „gegen-hartz.de“ <gegen-hartz.de@gmx.de>
An: bge-flensburg@gmx.de
Betreff: Newsletter der Gegen-Hartz.de Redaktion (Juni5)

Liebe Leser/innen,

zum Wochenende die Nachrichten der letzten Woche. Fragen zum ALG II können wie immer im Forum gestellt werden: http://hartz.info . Nun zu den Themen:

1. Weniger Arbeitslosengeld bei künftiger Teilzeit

Wer voll gearbeitet hat, aber angibt künftig nur noch in Teilzeit zu arbeiten, bekommt trotz erworbener Anwartschaft des Arbeitlosengeldes nur noch die Hälfte…

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/weniger-arbeitslosengeld-bei-kuenftiger-teilzeit-9001492.php


2. Mitarbeiter der Jobcenter: Zielen Sie nicht auf Ihre Mitmenschen!

Mit der nunmehr zehnjährigen Geschichte der unsäglichen Hartz-IV-Gesetze in Deutschland hat die Vergesellschaftung der politisch-bürokratisch initiierten Stigmatisierung ihren Lauf genommen… Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/offener-brief-an-die-mitarbeiter-der-jobcenter-9001491.php


3. Aufforderung zum vorzeitigen Rentenantrag ist nicht immer rechtmäßig

Die Aufforderungen vom Jobcenter, einen vorzeitigen Rentenantrag zu stellen, ist nicht in jedem Fall rechtmäßig. Das entschied das Sozialgericht (SG) Duisburg. Es bestünden ernstliche Zweifel, wenn dadurch die Altersrente des Hartz IV-Beziehers so sehr gemindert würde, dass er dauerhaft auf ergänzende Leistungen zur Grundsicherung angewiesen wäre (Aktenzeichen: S 25 AS 4787/12 ER).. Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-keine-aufforderung-zur-frueheren-rente-9001489.php


4. Kosten für eine Brille sind vom Grundsicherungsträger zu übernehmen

Wie das Landessozialgericht (LSG) NRW entschied, sind die Kosten für den Erwerb einer Brille zum Ausgleich einer Sehschwäche grundsätzlich als Darlehen zu übernehmen, wenn es sich um einen einmaligen Bedarf handelt (Aktenzeichen: L 7 AS 138/13 B). Anders liegt der Fall jedoch, wenn die Brille beispielsweise aufgrund einer Erkrankung einen regelmäßig wiederkehrenden Sonderbedarf darstellt…Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/urteile/hartz-iv-brille-als-sonderbedarf-18982.html


5. Riester-Rente lohnt sich nur für Finanzdienstleister

Seit Einführung der Riester-Rente im Jahr 2002 setzen Millionen Menschen in unserem Land auf die staatlich geförderte private Altersvorsorge. Zahlreiche Versicherer bieten Verträge mit unterschiedlichen Produkten an, in die investiert werden kann. Banksparpläne, Versicherungen und Fondssparpläne sind darunter. Alle beinhalten eine Kapitalgarantie, die dem Riester-Sparer ein hohes Maß an Sicherheit vorgaukeln soll… Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/riester-rente-lohnt-sich-nur-fuer-finanzhaie-9001488.php


6. Brief der Parteispitze: Das Ziel der Linken bleibt die Abschaffung von Hartz IV

Nach dem Parteitag der Linken in Dresden rumorte es innerhalb der Partei und den Erwerbslosen-Gruppen. Denn in Dresden beschlossen die Linken die Forderung nach einem Hartz IV Regelsatz von mindestens 500 Euro in das neue Wahlprogramm mit aufzunehmen. Hat die Linkspartei somit quasi auch einen Frieden mit dem Unrechtssystem Hartz IV geschlossen? Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/linke-hartz-iv-abschaffung-bleibt-fernziel-9001493.php


7. Neues Vermieter-Formular des Jobcenters Bonn stellt Hartz IV Bezieher bloß

Seit 2012 fordert das Jobcenter Bonn von Hartz IV Antragstellern ein vom Vermieter auszufüllendes Formular. In diesem wird der Bezug des Arbeitslosengeldes II unmittelbar gegenüber dem Ausfüllenden offenbart. Neben den typischen Angaben zur Wohnfläche, Heizkosten sowie Miethöhe wird auch die Wohnlage, die Größe des Gebäudes sowie das Jahr der Fertigstellung des Hauses bzw. der Wohnung abgefragt. Besonders unverhältnismäßig ist die Frage, ob bei dem Vermieter Mietschulden bestehen und in welcher Höhe diese liegen. Einige Betroffene berichteten, dass die Weigerung der Verwendung des Formulars mit einer Leistungskürzung sanktioniert wird…Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-peinliche-mietbescheinigungen-9001487.php


8. Arbeitsagenturen diskriminieren Hartz IV Bezieher

Der Bundesrechnungshof erhebt schwere Vorwürfe gegen den Agentur für Arbeit. Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen schwer auf dem Arbeitsmarkt zu vermittelnde Erwerbslose gegenüber leichter zu Vermittelnden benachteiligt werden, um die Erfolgsbilanzen zu schönen. Vor allem langzeitarbeitslose Hartz IV Bezieher hätten schlechte Karten… Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/arbeitsagenturen-diskriminierten-hartz-iv-bezieher-9001484.php

Eine schönes und sonniges Wochenende wünscht die Gegen-Hartz.de Redaktion! Besucht uns auch auf unserer Facebook-Protest-Seite: http://www.facebook.com/gegenhartz

Weitere Nachrichten, Urteile und Ratgeber: http://www.gegen-hartz.de/

Gegen Hartz bei Twitter: http://twitter.com/hartz4

Gegen Hartz bei Facebook: http://www.facebook.com/gegenhartz

Gegen Hartz Forum: http://hartz.info

Kontakt: gegen-hartz.de@gmx.de

Diese E-Mail wurde mit der NEWSTROLL Newsletter-Software versendet!
http://www.newstroll.de

ARMES DEUTSCHLAND – Juni 2013

Gesendet: Mittwoch, 26. Juni 2013 um 08:53 Uhr
Von: redaktion.armesdeutschland@t-online.de
An: Verborgene_Empfaenger:;
Betreff: ARMES DEUTSCHLAND – Juni 2013

Liebe Leserinnen und Leser,
die Juni-Ausgabe „ARMES DEUTSCHLAND“ ist mit folgenden Themen erschienen:

Bundestag lehnt Girokonto für Jedermann ab

Berliner Verordnung zu Unterkunftskosten unwirksam
Berlin – Volksentscheid am Tag der Bundestagswahl
Ansprüche für Hochwassergeschädigte

Energiewende sozial gestalten!
Der Kommentar

Jobcenter-Mitarbeiterin bringt Hartz IV ins Wanken

Die Redaktion hat jetzt ein Forum für unsere Leserinnen und Leser eingerichtet. Hier können Sie Ihre Können Sie ihre Kommentare zu einzelnen Themen abgeben http://www.sozialberatung-nms.net/70422.html

Alle Ausgaben finden Sie unter: http://www.sozialberatung-nms.net/62364.html
„ARMES DEUTSCHLAND“ kann hier jederzeit abbestellt oder bezogen werden unter:
http://www.sozialberatung-nms.net/62427.html
Wegen der Urlaubszeit erscheint die nächste Ausgabe im August
Eine Weiterverbreitung oder der Druck der Zeitung ist erwünscht.

Die Redaktion

JUNI 2013.pdf